Corona: Wir sind im home office für Sie da!
Ab 16.3.2020 befindet sich unser gesamtes Team im home office, um einen Beitrag zur Reduktion vermeidbarer Gefährdungen zu leisten. Aber natürlich sind wir digital miteinander verbunden und stehen auch unseren Kunden weiterhin zur Verfügung. Via Email oder Telefon garantiert ohne Ansteckungsrisiko (Kontakt) Bleiben Sie gesund!

Die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung am Arbeitsplatz

Was ist die rechtliche Grundlage?

 
Die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung ist in Deutschland über das Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) und die GDA-Leitlinie und in Österreich über das ArbeitnehmerInnenschutzgesetz (ASchG) und den ZAI-Leitfaden geregelt.

Welche Analyseverfahren gibt es für die Gefährdungsbeurteilung?

Ob und wo psychische Gefährdungen am Arbeitsplatz vorliegen, kann durch Befragung der Mitarbeiter, Gruppenverfahren (Workshops, Fokusgruppen, Gruppeninterviews, …) oder durch Beobachtungsverfahren beurteilt werden.

Was ist Ihr Nutzen?

 
Sie können erreichen, dass Sand aus dem Getriebe genommen wird, Fehlbelastungen und Gefährdungen minimiert werden, Mitarbeiter gesünder arbeiten, Führungskräfte unterstützt werden und dass Ihr Unternehmen als Arbeitgeber nachhaltig attraktiver wird. Das sagen auch unsere Kunden.

Was sind die Ziele der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung?

Psychische Belastung ist die Summe aller “Einflüsse, die von außen auf den Menschen zukommen und psychisch auf ihn einwirken” (DIN/ÖNORM EN ISO 10075-1). Das ist beispielsweise das Hören, Sehen und Interpretieren von Information, Schlüsse ziehen, Entscheidungen treffen, Handlungen planen und umsetzen. Jede Arbeit ist mit physischen und psychischen Anforderungen verbunden. Stoßen diese Anforderungen aber an die Grenzen der Mitarbeiter, dann treten Fehlbelastungen bzw. psychische Gefährdungen auf.

Beispiele für Fehlbelastungen

Lärm beeinträchtigt die Konzentration
Fehlende Materialien sorgen für Arbeitsstau
Nicht funktionierende Werkzeuge gefährden Mitarbeiter und Arbeitsqualität
Unrichtige Unterlagen führen zu Fehlern und Mehraufwand
Mangelnde Zusammenarbeit beeinträchtigt Information, Kommunikation und Klima

Wie nutzt die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung den IMPULS-Test|2®?

Unsere IMPULS-Test|2®-Strategie ist ein Managementwerkzeug, mit dem Ihnen nicht nur die Analyse psychischer Belastungen, sondern auch die Entwicklung einer gesundheitsförderlichen Arbeits- und Unternehmenskultur gelingt. Dies deckt einerseits rechtliche Anforderungen ab (ArbSchG in Deutschland, ASchG in Österreich) und bringt andererseits Führungskräften und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Ihrem Unternehmen mehr Wohlbefinden, Arbeitszufriedenheit und Arbeitsqualität.

Unsere Geschäftsführerin ist ausgebildete und zugelassene Gesundheitspsychologin und im Bereich Arbeits- und Organisationspsychologie zertifiziert. Sie unterstützt Sie gern mit ihrer fast 30jährigen Erfahrung bei der Planung und Implementierung der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung in kleinen, mittelgroßen und komplexen Organisationen. Werfen Sie gern einen Blick auf unsere lange Referenzliste. Das Vorgehen verläuft in folgenden Schritten:

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1.Hot Spots sichtbar machen: Mit dem IMPULS-Test|2® können wir rasch und gezielt in Ihrer Organisation analysieren und sichtbar machen, wo und bei welche Arbeitsbedingungen für die Mitarbeiter mehr oder weniger psychische Gefährdungen auftreten.

2.Hot Spots konkretisieren und Lösungen erarbeiten: Anschließend werden die Hotspot-Ergebnisse in Workshops mit den betroffenen Beschäftigen konkretisiert und maßgeschneiderte und gefährdungsreduzierende Lösungen mit den zuständigen Führungskräften erarbeitet.

3.Bottom Up übergreifende Maßnahmen entwickeln: Übergreifende Gefährdungsthemen werden zusammengefasst und auf der nächsten Hierarchie-Ebene in einer 2,5stündigen Sitzung mit den Führungskräften festgelegt, ob und welche generellen Maßnahmen zu einer Verbesserung der Arbeitsbedingungen beitragen können.

4.Zentrale Management-Strategien festlegen: Dies geschieht auf allen Hierarchie-Ebenen bis zuletzt auf Ebene 1 ein komprimierter Gesamtstatus der festgestellten Gefährdungen und der Maßnahmenoptionen vorliegt und gegebenenfalls strategische Managemententscheidungen getroffen werden.

Es ist in keiner Organisation Zufall, ob psychisch gesunde Arbeitsbedingungen gelingen und ob Arbeitsprozesse mit geringen Reibungsverlusten ausführbar sind. Sie können solche Bedingungen auf Basis der Konzepte und der Arbeits- und Organisationspsychologie und des Betrieblichen Gesundheitsmanagements in Ihrer Organisation aktiv entwickeln.

Welchen Nutzen hat die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung mit dem IMPULS-Test|2®?

Unsere IMPULS-Test|2®-Strategie ist mehr als eine Mitarbeiterbefragung. Die Befragung und ihre Diagnose sind Teil eines Prozesses zur Organisationsentwicklung. Damit können Sie zwei Dinge gleichzeitig schaffen: Die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung nach Arbeitsschutzgesetz und die Entwicklung eines nachhaltigen betrieblichen Gesundheitsmanagements. Beides stützt und nützt sowohl Führungskräfte als auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Ihrem Unternehmen und verbessert die Arbeitsqualität nachhaltig.

Unser Verfahren IMPULS-Test|2® ist eines der Besten im deutschsprachigen Markt. Hier sehen Sie warum:

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1.IMPULS-Test|2® hat hohe Messqualität: IMPULS-Test|2® entspricht dem aktuellen state oft the art der wissenschaftlich fundierten psychologischen Test- und Diagnoseverfahren – wir kennen keines auf einem gleich hohen Niveau. Mehr dazu finden Sie hier.

2.IMPULS-Test|2® ist kurz und daher ökonomisch: 25 Fragen in 10 Minuten. Sehen Sie selbst.

3.IMPULS-Test|2® ist sehr aussagekräftig: Die befragten Personen können auch freie Kommentare eingeben. So erhalten Sie sowohl quantitative als auch qualitative Daten.Das Ampelsystem ist leicht verständlich.

4.IMPULS-Test|2® erfüllt hohe Datenschutzanforderungen und hat noch mehr weitere gute Eigenschaften, die Sie hier finden können.

Mit der arbeitspsychologisch fundierten Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung erreichen wir aber nicht nur gesündere Arbeitsbedingungen und eine höhere Arbeitszufriedenheit für die Beschäftigten in Ihrer Organisation. Wir können Ihnen auch dabei helfen, …

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…psychische Fehlbelastungen am Arbeitsplatz zu verringern,

…unnötige Reibungsverluste im Arbeitsablauf zu vermeiden und die Arbeitsqualität zu erhöhen,

…die Arbeitgeberattraktivität nachhaltig zu fördern und zu festigen.

Ein nachhaltig attraktives Unternehmen werden

Maßnahmen zur Analyse und Verbesserung der Arbeitsbedingungen sind nicht nur eine humane, sondern eine betriebswirtschaftlich sinnvolle Maßnahme, weil die teuerste Ressource jedes Unternehmens die Mitarbeiter sind. In Zeiten von demografischem Wandel, zunehmender Personalknappheit und dem Wettbewerb zwischen mehr oder weniger attraktiven Arbeitgebern ist eine systematische Optimierung der betrieblichen Arbeitswelt elementarer Baustein für die gesicherte Zukunft Ihres Unternehmens.

Mit der IMPULS-Test|2®-Strategie haben Sie ein Sprachrohr für Ihre Beschäftigten, die Ihnen sagen werden, wo der Schuh drückt und was nötig ist, um wirklich gute Arbeitsbedingungen zu schaffen. Das Management eines Unternehmens muss nur drei Dinge tun:

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1.Gut hinhören

2.Mit den Führungskräften tun, was getan werden kann

3.Den Beschäftigten Feedback geben

Daher kann es in Ihrem Unternehmen nicht nur Zielsetzung sein, Gesundheits- und Sicherheitsrisiken am Arbeitsplatz so weit als möglich zu reduzieren (=psychische Gefährdungsbeurteilung). Ziel sollten darüber auch förderliche Bedingungen für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sein, die nachweislich Effekte auf deren Gesundheit, Zufriedenheit und Identifikation mit ihrer Tätigkeit und dem Unternehmen haben (Betriebliche Gesundheitsförderung).

Dazu gehören nicht nur körperbezogene Angebote zur Prävention von Erkrankungen, sondern ebenso auch Belastungsreduktion und Gesundheitsförderung durch Stressmanagement und Stressabbau, sinnvolle Aufgaben und Tätigkeiten, gute Information und Kommunikation, Respekt und Wertschätzung, Perspektiven und Beteiligung.

Wie gelingt ein erfolgreiches Projekt?

Gelingen kann dies aber nur im Auftrag und Interesse der Managementebene, auch wenn der Prozess bottom up entwickelt wird. Erfolgskriterien können anhand folgender Checkliste geprüft werden:

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1.Das Anliegen ist Chefsache und wird auf der Managementebene geplant und beauftragt

2.Die Projektleitung liegt auf der Managementebene

3.Die Projektverantwortlichen sind erfahren in Projektmanagement und -steuerung

4.Betroffene Interessensgruppen und Fachpersonen sind in das Projektteam integriert

5.Es startet mit einer gemeinsamen Zieldefinition und endet mit der gemeinsamen Evaluation am Projektende

6.Der Gesamtprozess mit allen Aufgaben, Zuständigen, Terminen, Ressourcen, Meilensteinen wird von A bis Z geplant und beauftragt

7.Die begleitende Informations- und Kommunikationsarbeit für das Management, das Projektteam und alle Beschäftigten wird für den Gesamtprozess geplant.

Welche Schritte sind bei der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung durchzuführen?

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Durchschnittsrücklauf
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Kooperationspartner

Professionelle Lösungen  für verschiedene Anforderungen